Referenzen

Was Marketingteams nach der Begleitung sagen

Sechs Stimmen aus Marketingteams, die Vortex Schema für eine Pitch-Begleitung, eine Etat-Analyse oder das Markt-Briefing genutzt haben — mit dem konkreten Anlass und dem Ergebnis. Zwei ausführlichere Geschichten stehen am Ende.

„Im Pitch für unseren Direktversicherer-Etat hat Vortex Schema die Longlist von 14 auf vier Agenturen heruntergebrochen — mit einer Begründung pro Streichung, die im Marketingvorstand gehalten hat.“
Henrike M. · Head of Brand, Versicherung · Pitch 2026
„Das wöchentliche Briefing ersetzt bei uns keine Marktforschung, aber es verkürzt die Frage ‚Wer hat den Etat gerade?‘ auf einen Klick. Zwei Meldungen pro Monat hätten wir selbst recherchieren müssen.“
Georg T. · Marketingdirektor, Konsumgüter
„Die Etat-Analyse war gründlicher als erwartet, das Format der Präsentation für den Vorstand allerdings gewöhnungsbedürftig — wir haben zwei Folien selbst neu gebaut.“
Sabine R. · CMO, Maschinenbau
„Der Agentur-Scan zu einer Hamburger Kreativagentur hat uns eine Woche Recherche gespart. Ein Punkt im Dossier — die Personaldecke im Strategie-Team — wäre uns sonst erst im Pitch aufgefallen.“
Lukas H. · Brand Manager, Konsumgüter
„Bei einer öffentlichen Ausschreibung nach UVgO war die Trennung zwischen Begleitung und formeller Vergabe neu für uns. Vortex Schema hat sie sauber gezogen — die Vergabeentscheidung lag bei uns.“
Beate K. · Vergabeleitung, Kommune
„Das Briefing vor dem Workshop war knapp gehalten — drei Seiten statt der erwarteten Aktenordner. Das hat uns anfangs irritiert, im Workshop hat sich aber gezeigt, dass die drei Seiten gereicht haben.“
Friedrich W. · Vorstand Marketing, Genossenschaft
Ausführliche Geschichten

Zwei Pitch-Entscheidungen im Verlauf

Kreativ-Pitch eines Konsumgüterherstellers
Kreativetat · Konsumgüter

Eine Konsumgüter-Marke vergibt ihren Kreativetat neu

Ein Konsumgüterhersteller mit drei Marken wollte den Kreativetat nach acht Jahren neu vergeben. Die Begleitung startete mit einem Briefing-Workshop, der die bisherige Agentur-Beziehung nicht thematisierte — sondern die Marken-Aufgaben. Die Longlist umfasste 14, die Shortlist vier Agenturen. Die Vergabe fiel an eine bis dahin nicht auf der Liste stehende Agentur aus München.

Die Entscheiderin nannte als Grund: „Die Shortlist war ehrlicher als unsere eigene. Eine Agentur, die wir vorher nicht ernst genommen hätten, hat den Pitch gewonnen — weil das Briefing sie erst zugelassen hat.“

Media-Pitch eines Energieversorgers
Media-Etat · Energieversorger

Ein Energieversorger verlagert seinen Media-Etat

Ein regionaler Energieversorger wollte seinen Media-Etat nach einer Fusion konsolidieren. Die Besonderheit: zwei Marken, ein Media-Etat, drei regionale Medienräume. Die Begleitung empfahl eine Ausschreibung in zwei Losen — und eine Agentur, die beide Lose gewinnen konnte, aber nicht musste. Am Ende gewannen zwei Agenturen je ein Los; die dritte Agentur, die beide Lose wollte, ging leer aus.

Der Marketingvorstand nannte als Ergebnis: „Wir haben eine Vergabe, die wir im Gremium begründen konnten, ohne eine Agentur überzeugen zu müssen, die wir eigentlich nicht wollten.“

Nächster Schritt

Eigene Begleitung anfragen

Beschreiben Sie kurz, um welchen Etat es geht. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen.